Jeder kennt diese Situation – die erste Anwendung, welche im Büro geöffnet wird, ist unser E-Mail Postfach. Und damit gibt diese schon den Tagesablauf vor, obwohl eigentlich sehr viele wichtige Aufgaben zu erledigen wären. Hat man dann erstmals die wichtigsten E-Mails beantwortet, geht man zum Tagesgeschäft über. Allerdings nicht lange, denn in regelmäßigen Abständen komme neue E-Mails ins Postfach und durch die automatische Abfrage dieser wird man ständig abgelenkt. Aber sind diese E-Mails wirklich so wichtig um sofort gelesen zu werden? Ist es nicht viel produktiver – regelmäßig das Postfach zu öffnen, E-Mails zu beantworten bzw. zu bearbeiten und das Postfach danach wieder zu schließen? Genau das lege ich jedem von Ihnen ans Herz! Führen Sie E-Mail Öffnungszeiten ein! Je nach Umfang der E-Mails reichen 2-3 Zeiten pro Tag vollkommen aus. Diese jedoch nur intern festzulegen hat wenig Sinn. Kommunizieren Sie dies auch Ihren Kollegen und Kunden, damit sich diese mit der neuen Verfügbar vertraut machen.

 

In dem Buch „Mail halten! Digitale Selbstverteidigung für Arbeitshelden & Alltagskrieger“ von Anitra Eggler finden Sie sehr viele hilfreiche und praxisorientierte Tipps wie man sich von der ständigen Erreichbarkeit verabschieden kann. Einige weitere Tipps und Umsetzungsmöglichkeiten finden Sie in dem kostenlosen E-Book von Holger Wöltje „E-Müll für dich„.

 

Daher finden Sie in meiner Signatur ab sofort:

E-Mails sabotieren meine und Ihre Schaffenskraft. Bitte beachten Sie meine neuen E-Mail-Öffnungszeiten von Montag bis Freitag um 11 Uhr und 16 Uhr – in dringenden Fällen bin ich gerne telefonisch erreichbar!