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Birgit Priklopil Steuerberatung GmbH
+43 2172 27 600
birgit.priklopil@priklopil.co.at

Lockdown – Umsatzersatz

Auf Grund der letzten beschlossenen Maßnahmen, die behördlich angeordnete Schließung von Unternehmen, hat die Bundesregierung den Lockdown-Umsatzersatz mit 6. November festgelegt.

Wir haben für Sie eine kurze Übersicht bezüglich des Antrages erstellt.

Die wenigen, aber dennoch wichtigen Voraussetzungen sind:

  • Das Unternehmen hat seinen Sitz oder Betriebsstätte in Österreich.
  • Das Unternehmen und deren Branche (siehe beigefügte Branchenliste) muss von der Verordnung COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung vom 2. November 2020 betroffen sein.
  • Es muss eine aufrechte Gewerbeberechtigung bestehen.
  • Im Zeitraum vom 3. November 2020 bis zum 30. November 2020 dürfen gegenüber Mitarbeitern keine Kündigungen ausgesprochen werden.

Der Lockdown-Umsatzersatz beträgt pro 80 % des Umsatzes im Vergleichszeitraum (November 2019) mit einem Maximalbetrag von € 800.000 Euro und einem Mindestbetrag von € 2.300. Der Antrag kann ab sofort und bis zu 15. Dezember 2020 eingebracht werden.

Der Lockdown-Umsatzersatz kann unabhängig von der Gesellschaftsform beantragt werden. Daher können z.B. sowohl Vereine (die unternehmerisch im Sinne des UGB tätig sind), GmbHs als auch Einzelunternehmer diesen erhalten.

Wenn Sie eine der betroffenen Branchen sind, kann der Antrag über FinanzOnline (von Ihnen direkt – aber auch von uns in Ihrem Auftrag) beantrag werden.

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Kurzarbeit Phase 3 Anpassungen im November

Aufgrund der neuerlichen Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung von COVID-19, wurde die Kurzarbeit der Phase 3 angepasst. Es gibt die Möglichkeit, dass 30 % der Arbeitsleistung unterschritten werden. Im November 2020 bzw. für die Dauer des Lockdowns sind 0 % Arbeitsleistung zulässig. Das gilt für alle Unternehmen, die unmittelbar vom Lockdown betroffen sind (behördliche Schließung). Dazu muss bei der Sozialpartnervereinbarung die Seite 21 und 22 ausgefüllt werden (Unterschreitung der Mindestarbeitszeit) und über das eAMS Konto eingereicht werden, innerhalb von 72 Stunden gibt es dann eine Rückmeldung vom AMS.

Falls Sie weitere Fragen haben oder Sie Unterstützung beim Ausfüllen des Formulars benötigen, geben Sie uns bitte Bescheid!

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Vielen Dank für Ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit!

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Phase 3 der Kurzarbeit

Die Phase 3 beginnt einheitlich mit 01.10.2020.

Diese kann entweder

  • als Verlängerung zur Phase 2 vereinbart werden oder
  • als Erstantrag ab 1.10.2020 oder zu einem späteren Zeitpunkt (nach dem 01.10.2020).

Ab 01.10.2020 handelt es sich bei allen neuen Kurzarbeitsfällen um ERSTGEWÄHRUNG, welche bis 31.03.2020 verlängert werden können.

Eckpunkte der Kurzarbeit ab 01.10.2020:

  • Verlängerung um weitere 6 Monate
  • Vergütung beträgt weiterhin 80/85/90 Prozent des Nettolohnes (KV Erhöhungen und Biennalsprünge werden berücksichtigt)
  • ALLE MEHRKOSTEN werden den Unternehmern voll ersetzt (auch Krankenstände)
  • Standardisiertes Verfahren zur Überprüfung der wirtschaftlichen Betroffenheit (Prognoserechnung ist vorzulegen, die die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens berücksichtigt)
  • Arbeitszeit kann zwischen 30% und 80% betragen
  • Behaltepflicht nach der Kurzarbeit beträgt ein Monat
  • Kurzarbeit soll für Weiterbildung genützt werden (Es besteht eine verpflichtende Weiterbildungsbereitschaft für Arbeitnehmer in der Nicht-Arbeitszeit. Die Weiterbildung findet in der vom AMS vergüteten Ausfallszeit statt und wird vom AMS gemeinsam mit dem Betrieb abgewickelt. Bei Unterbrechung kann die Weiterbildung innerhalb von 18 Monaten nachgeholt werden)
  • Lehrlingsausbildung während der Kurzarbeit wird sichergestellt

Auch in der Corona-Sozialpartnervereinbarung gibt es ab 01.10.2020 Änderungen (das Formular befindet sich im Anhang):

  • Der Zugang zur Kurzarbeit erfordert zusätzlich eine wirtschaftliche Begründung in Beilage 1 zur Sozialpartnervereinbarung. In der Beilage sind neben einer Begründung u.a. anzugeben,
  • ob andere Förderungen bewilligt wurden,
  • die Umsatzentwicklung vor Kurzarbeit und
  • eine Umsatzprognose für den beantragten Zeitraum der Kurzarbeit

ACHTUNG! Wird Kurzarbeit für mehr als 5 Arbeitnehmer beantragt, muss ein Steuerberater/Bilanzbuchhalter/Wirtschaftsprüfer die Richtigkeit der Angaben bestätigen.

  • Einschränkungen der Bandbreite auf 30 bis 80%. Plant der Arbeitgeber eine Arbeitszeit unter 30%, muss er das in Beilage 2 zur Sozialpartnervereinbarung begründen. Die Unterschreitung muss genehmigt werden! Diese Änderung ist ehestmöglich, spätestens drei Tage im Vorhinein mitzuteilen. Es ist vorgesehen diese Sondergenehmigung hauptsächlich in Betrieben der Gastronomie, Hotellerie und Reisebranche zu gewähren!
  • Arbeitnehmer sind verpflichtet, eine vom Arbeitgeber angebotene Aus- oder Weiterbildung zu absolvieren.
  • Falls Alturlaube und Zeitguthaben bereits abgebaut sind, ist in der Kurzarbeits-Periode tunlichst 1 Woche des laufenden Urlaubs zu konsumieren.
  • Kurzarbeit für Lehrlinge ist nur möglich, wenn die Ausbildung sichergestellt ist.
  • Dabei sind mind. 50% der Arbeitszeit, die im Kurzarbeitszeitraum ausgefallen ist, für Ausbildung und berufsrelevante Maßnahmen zu nützen. Beträgt die Arbeitszeit im Kurzarbeitszeitraum weniger als 80%, ist am Ende der Kurzarbeit im Durchführungsbericht dazulegen, welche Maßnahmen je Lehrling in welchem Ausmaß stattgefunden haben.
  • ACHTUNG! Bei Nichteinhaltung der Ausbildungsverpflichtung droht die Rückforderung der Kurzarbeitsbeihilfe!

Falls Sie die Phase 3 der Kurzarbeit beantragen möchten und Unterstützung brauchen, bitte kontaktieren Sie uns!

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Rückforderung der Kurzarbeitsbeihilfe


Rückzahlung der Kurzarbeitsbeihilfe droht für alle Dienstnehmer, die zu Beginn der Kurzarbeit noch nicht EINEN KALENDERMONAT lang vollversichert waren.

Anfangs war noch nicht geklärt, ob Mitarbeiter, die weniger als ein Monat im Betrieb gemeldet waren, anspruchsberechtigt für die Kurzarbeitsbeihilfe sind. Aus diesem Grund haben wir klarerweise Informationen vom AMS und der Wirtschaftskammer eingeholt.

Telefonat am 11.05.2020 mit dem AMS:

Bei Kurzarbeitsanträgen, in denen Dienstnehmer beantragt wurden, die noch keinen Monat beschäftigt waren, sollen die ANTRÄGE NICHT GEÄNDERT werden. Diese wurden bereits genehmigt und die Ausfalls-Stunden sollen für alle genehmigten Mitarbeiter eingereicht werden.

Telefonat am 11.05.2020 mit der Wirtschaftskammer:

Rechtslage ist nach wie vor unklar! Die Wirtschaftskammer rät: nach den Vorschlägen vom AMS vorzugehen. D.h. Anträge gleich lassen und die Stunden für alle beantragten Mitarbeiter einreichen MIT DEM VERWEIS, welche Dienstnehmer noch keinen Monat zu Beginn der Kurzarbeit im Betrieb waren, damit man sich im Streitfall darauf berufen kann.

Nach diesen Auskünften sind wir selbstverständlich vorgegangen! Trotz unserem Vermerk bezüglich der Eintrittsdatums hat das AMS die eingereichte Beihilfe Monat für Monat ausbezahlt.

Am 10.09.2020 wurde eine Frist gesetzt bis spätestens 30.09.2020 für alle diese Mitarbeiter (die kein Monat im Betrieb waren zu Beginn):

  • neue Kurzarbeitsbegehren für verschiedene Kurzarbeitszeiträume inkl. neuer Sozialpartnervereinbarung  
  • neue Abrechnungsdateien für die gesamten Zeiträume und
  • neue Durchführungsberichte zu erstellen. Somit müsste die komplette Lohnverrechnung nochmals aufgerollt werden.

Passiert das nicht, verliert man zur Gänze die Corona-Kurzarbeits-Förderung für diese Mitarbeiter.

Das AMS hat hierzu im März und April anderslautende Auskünfte gegeben, auf die wir uns verlassen haben. Nun gibt es leider nur die Wahl zwischen:

  • Rückzahlung der gesamten Förderung (+ Nachzahlung der bis jetzt steuerbegünstigten Abgaben und der 100%igen Löhne) oder
  • Bürokratischer „Corona“ Kurzarbeits-Neuantragsweg (Rückzahlung an das AMS nur von den Tagen, vor denen kein volles Beschäftigungsmonat liegt).
    Beispiel: Eintritt am 10.02.2020, Beginn Kurzarbeit: 16.03.2020
    Hier könnte die Kurzarbeit erst frühestens am 01.04.2020 beginnen und die Tage von 16.03.2020 bis 31.03.2020 wären zurück zu bezahlen.
    In diesem Fall ist der Zeitraum 16.03.2020 bis 31.03.2020 komplett vom Dienstgeber zu bezahlen (Nachzahlung in der Lohnverrechnung)

Auf jene Klienten, die davon betroffen sind, werden wir natürlich separat zukommen und eine Entscheidung treffen.

Phase 3 der Kurzarbeit:

Phase 3 beginnt einheitlich mit 01.10.2020.

Diese kann entweder als Verlängerung zur Phase 2 vereinbart werden oder auch als Erstantrag zu einem späteren Zeitpunkt (nach dem 01.10.2020). Eine entsprechende Sozialpartnervereinbarung wird Mitte/Ende September veröffentlicht.

Anträge für die Phase 3 werden nach derzeitiger Information erst ab 01.10.2020 beim AMS (rückwirkend) eingebracht werden können.

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Fixkostenzuschuss Phase 2

Wir haben Sie bereits im Newsletter vom 16. Juni / Ausgabe 46 über den Fixkostenzuschuss des Corona-Hilfsfond des Bundes informiert. Am 16. September startet nun die Verlängerung des Fixkostenzuschusses mit der sogenannten „Phase II“.

Die Voraussetzungen für den Antrag auf den Fixkostenzuschuss haben sich im Vergleich zum Fixkostenzuschuss Phase I nicht geändert.

  • Das Unternehmen hat seinen Sitz in Österreich
  • Der Schwerpunkt der Tätigkeit des Unternehmens liegt in Österreich
  • Das Unternehmen darf in den letzten fünf Jahren keine rechtskräftige Finanzstrafe erhalten haben
  • Das Unternehmen hat einen Umsatzausfall aufgrund der Corona Krise
  • Das Unternehmen darf sich am 31.12.2019 nicht in Schwierigkeiten befunden haben (kein Insolvenzverfahren)
  • Das Unternehmen hat versucht, die Fixkosten zu reduzieren

Die wichtigsten Änderungen der Phase II im Vergleich zur Phase I werden wir Ihnen nun erläutern:

Definition Fixkosten:

Zu den bisher ansetzbaren Fixkosten kommt nun die Möglichkeit hinzu, Leasingraten und Abschreibung auf Wirtschaftsgüter zu berücksichtigen.

Aufwendungen zwischen verbundenen Unternehmen, die fremdüblich sind, können nun ebenfalls angesetzt werden.

Erweiterungen Betrachtungszeitraum

Ab der Phase II gibt es folgende Betrachtungsoptionen:

Option 1: Als quartalsweise Betrachtung ist der Umsatzvergleichszeitraum das 3. und 4. Quartal 2020 oder das 4. Quartal 2020 und 1. Quartal 2021 heranzuziehen.

Option 2: Aus neun monatlichen Betrachtungszeiträumen zwischen 16. Juni 2020 und 15. März 2021 können bis zu sechs zeitlich zusammenhängende Betrachtungszeiträume gewählt werden.

Berechnung:

Eine weitere Änderung betrifft die Berechnung der Förderhöhe. Der Fixkostenantrag kann bereits bei einem Umsatzausfall von 30 % beantragt werden. Außerdem berechnet sich der Zuschuss linear und nicht wie bisher in Stufen.

Beispiel: Unternehmen mit 85 % Umsatzausfall erhalten 85 % der Fixkosten ersetzt.

Unternehmen, die im letztveranlagen Jahr weniger als € 100.000,- an Umsatz erzielt haben und die überwiegende Einnahmequelle des Unternehmers darstellt, können die Fixkosten pauschaliert, d.h. mit 30 % vom Umsatzausfall ansetzen.

Beispiel: ein Unternehmer mit 70.000 Jahresumsatz 2019 hat im Jahr 2020 Umsatzeinbußen von 50 % und Fixkosten von rund 20 %. Dieser kann pauschal 30 % der Umsatzeinbuße, somit € 10.500 aliquot für 3 bzw. 6 Monate beantragen.

Der Fixkostenzuschuss muss wie bisher bis spätestens 31.08.2021 (!) beantragt werden. Die erste Auszahlung für Phase II kann ab 16. September beantragt werden und umfasst 50 % des voraussichtlich auszuzahlenden Betrages. Die zweite Tranche kann ab 16. Dezember beantragt werden und umfasst die restliche Auszahlung.

Um rasch den Fixkostenzuschuss zu beantragen, muss nicht zwangsläufig das Ende des Betrachtungszeitraumes und die Aufarbeitung der Buchhaltung abgewartet werden, sondern kann bereits vorab eine Schätzung der zu erwartenden Fixkosten abgegeben werden. Ohnehin werden Anfangs nur 50 % ausbezahlt und erst nach der Bestätigung der Steuerberatungskanzlei wird der restliche Betrag ausbezahlt.

Ergänzung zum Fixkostenzuschuss Phase I

Wird oder wurde der Fixkostenzuschuss Phase I beantragt kommen folgende Bestimmungen zu tragen:

Da die Betrachtungszeiträume für Phase II mit 16. Juni beginnen, müssen Anträge, die Zeiträume vom 16.3. bis 15.6. beinhalten, weiterhin gemäß Fixkostenzuschuss Phase I gestellt werden. Außerdem müssen die Betrachtungszeiträume der Phase II direkt an die der Phase I anschließen.

Abschreibungen und Leasingraten werden im Rahmen des Fixkostenzuschuss Phase I weiterhin nicht berücksichtigt, aber sie können als Fixkosten in der Phase II nachgeholt werden, wenn der Anspruch auf den Zuschuss in Phase II besteht.

Falls Sie nähere Informationen benötigen oder Fragen zum Thema Fixkostenzuschuss haben, können Sie sich gerne an Herr Stefan Weidinger wenden.

Fristenverlängerungen aufgrund von Covid-19

Es ist nun auch möglich, Erklärungen 2018 nach dem 31. August 2020 einzureichen, ohne dass es zu einem Ausschluss aus der Quote 2019 kommt.

Die Frist zur Einreichung beim Finanzbuchgericht zum Bilanzstichtag 31.12.2019 wurde für Kapitalgesellschaften von 9 auf 12 Monate (vom 30.09.2020 auf 31.12.2020) verlängert.

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Lohnsteuer wurde rückwirkend gesenkt

Für den Jahreseinkommensteil zwischen 11.000 Euro und 18.000 Euro ist bereits heuer nur mehr 20 Prozent statt 25 Prozent Einkommenssteuer zu bezahlen. Die Aufrollung der Lohnsteuer für Ihre Mitarbeiter wird von uns automatisch bei der Lohnverrechnung rückwirkend ab Jänner 2020 vorgenommen.

Ausgetretene Dienstnehmer können dabei nicht berücksichtigt werden. Diese können im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung die möglicherweise zu viel bezahlte Lohnsteuer geltend machen.

Großteils wurde die Lohnsteuersenkung bereits bei der August-Lohnverrechnung berücksichtigt. Die restlichen Klienten werden von uns im September aufgerollt.

Die Lohnsteuer, die den Dienstnehmern ab sofort mehr ausbezahlt wird, reduziert gleichzeitig den Betrag der Lohnsteuer, welche Sie als Dienstgeber an das Finanzamt abzuführen haben. Es ergibt sich daher ein Guthaben beim Finanzamt in gleicher Höhe. Durch diesen Ausgleich fallen für Sie somit keine Mehrkosten an!

Da unser Softwarehersteller RZL einen neuen Programmpunkt für die Steuerreform 2020 entwickelt hat und uns zur Verfügung stellt, können wir mit wenig Aufwand die Aufrollungen vornehmen.

Wir verrechnen daher keine zusätzlichen Kosten für die Lohnsteuer-Korrektur für das Jahr 2020.

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Fixkostenzuschuss für saisonale Ware ab 19.08.2020

Der Fixkostenzuschuss dient als Unterstützung für Unternehmer in der immer noch andauernden Corona Krise. Ab 19.08.2020 gibt es auch gemäß der Fixkostenzuschussrichtlinie die Möglichkeit einen Antrag für saisonale Ware zu stellen.

Dieser Zuschuss beträgt bis zu 75 % der Kosten und stärkt die Liquidität der Unternehmer.

Als „saisonale Ware“ gilt ein Artikel, der (etwa jährlich) wiederkehrend angeschafft wird, und dies ausschließlich in Bezug auf einen bestimmten Zeitpunkt (etwa Muttertag) oder einen bestimmten Zeitraum (etwa Ostern, Frühling oder Sommer).

Voraussetzung für die Beantragung ist ein Wertverlust von mindestens 50 %, der einem Bilanzbuchhalter oder Steuerberater (also etwa unserem Büro) nachzuweisen und von diesem zu bestätigen ist.

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